İlker Ortaç / Werk
Sümerli Ludingirra
Der Eintrag auf Tiyatrolar.com.tr nennt İlker Ortaç als Mitglied der Besetzung von Sümerli Ludingirra und als Verantwortlichen für die Plakatgestaltung.
Vom Leben zur künstlerischen Praxis
Die Beschäftigung von İlker Ortaç mit dem Kino geht über das Zeichnen von Gesichtern hinaus: Er drehte Kurzfilme und war als Schauspieler tätig. Während seines Masterstudiums der Soziologie an Mimar Sinan stellte er eine Arbeit über Behinderung im türkischen Kino vor und verließ das Studium nach der Sitzung der Prüfungskommission. Diese Vorgeschichte eröffnet neben dem Porträt ein weiteres Untersuchungsfeld.
Von der Entstehung zur Präsentation
- Ausgangswerk: Dieser Eintrag behält seinen eigenen Titel und die verfügbaren Publikationsangaben.
- Portfoliokontext: Biografie und Form des Werks werden gemeinsam gelesen, ohne Fiktion mit Biografie zu verwechseln.
- Zugang: Der jeweilige Link öffnet den Text, die Ansicht oder den Veröffentlichungseintrag zu diesem Werk.
Aus dem Atelier: eine fiktionale, kreative Rekonstruktion
Eine fiktionale, kreative Rekonstruktion in der Ich-Form auf Grundlage der Biografie und der Werke.
Ich nähere mich diesem Gesicht als einem einzelnen Bild, das aus einer längeren Szene herausgelöst wurde. Ich stelle mir vor, was unmittelbar davor und danach geschehen könnte, und nehme diese Erklärungen dann wieder zurück. Ich möchte, dass der im Ausschnitt verbleibende Blick Spannung trägt, ohne die ganze Geschichte preiszugeben.
Bei der Auseinandersetzung mit „Sümerli Ludingirra“ kehrt meine Aufmerksamkeit zu diesem Detail zurück: Der Eintrag auf Tiyatrolar.com.tr nennt İlker Ortaç als Mitglied der Besetzung von Sümerli Ludingirra und als Verantwortlichen für die Plakatgestaltung. Im nächsten Abschnitt stelle ich mir vor, alles zurückzunehmen, was diese Begegnung schwächt, und die Bereiche, die ihre Spannung tragen, länger offen zu lassen.
Im letzten Abschnitt stelle ich mir vor, das Werk in seinen eigenen Zusammenhang zurückzuführen. Ich lasse Raum dafür, jenseits der hier zusammengestellten Erzählung eine Seite zu lesen, ein Filmbild zu betrachten oder den Film anzusehen.