İlker Ortaç / Werk
140journos: Büyük E-Fanzin
Der Beitrag Büyük E-Fanzin von 140journos über İlker Ortaç ist mit Text und Fotografien auf der ursprünglichen Veröffentlichungsseite verfügbar.

Vom Leben zur künstlerischen Praxis
Ortaçs Beziehung zu Punk und Undergroundkultur findet auch im unabhängigen Publizieren ihren Platz. In der Erklärung zu seinem künstlerischen Selbstverständnis hält er fest, dass er DEV-FANZİN gegründet hat. Das Fanzine erscheint in seinem Portfolio als ein Raum, in dem verschiedene Texte und Bilder aufeinandertreffen und zirkulieren.
Von der Entstehung zur Präsentation
- Ausgangswerk: Dieser Eintrag behält seinen eigenen Titel und die verfügbaren Publikationsangaben.
- Portfoliokontext: Biografie und Form des Werks werden gemeinsam gelesen, ohne Fiktion mit Biografie zu verwechseln.
- Zugang: Der jeweilige Link öffnet den Text, die Ansicht oder den Veröffentlichungseintrag zu diesem Werk.
Aus dem Atelier: eine fiktionale, kreative Rekonstruktion
Eine fiktionale, kreative Rekonstruktion in der Ich-Form auf Grundlage der Biografie und der Werke.
Ich stelle mir einen Tisch mit nebeneinanderliegenden Seiten vor: ein Gesicht, eine Überschrift, ein überquellender Satz. Die Teile müssen nicht im selben Ton sprechen. Ich möchte, dass sie einander durch ihre Nähe stören und etwas von dieser Reibung ungeschliffen bleibt.
Bei der Auseinandersetzung mit „140journos: Büyük E-Fanzin“ kehrt meine Aufmerksamkeit zu diesem Detail zurück: Der Beitrag Büyük E-Fanzin von 140journos über İlker Ortaç ist mit Text und Fotografien auf der ursprünglichen Veröffentlichungsseite verfügbar. Im nächsten Abschnitt stelle ich mir vor, alles zurückzunehmen, was diese Begegnung schwächt, und die Bereiche, die ihre Spannung tragen, länger offen zu lassen.
Im letzten Abschnitt stelle ich mir vor, das Werk in seinen eigenen Zusammenhang zurückzuführen. Ich lasse Raum dafür, jenseits der hier zusammengestellten Erzählung eine Seite zu lesen, ein Filmbild zu betrachten oder den Film anzusehen.
Angabe zur ursprünglichen Veröffentlichung: Çağdaş Erdoğan / 140journos